»neck attack!«
Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder im Schanzenviertel mit einer Freundin was trinken.
Gemütlich in der Ecke sitzend, bei Wein(-Cocktail) und lauschigem Kerzenschein, wurden wir Ziel einer etwas anderen Art von Bar-Besuchern. Nein, keine Rosen- und auch kein Bildverkäufer, die uns ihre Ware andrehen wollten, sondern zwei sympathische Personen mit dem Angebot einer Vor-Ort-Massage.
Warum nicht? In ca. 10 Minuten drückte und klopfte man meiner Freundin und mir die Verspannungen aus den Schultern; nach einer recht jungen, aus »Down under« stammenden, Methode, … wenn ich das richtig verstanden habe.
Der Preis für die mobile Massage richtete sich nach der Zufriedenheit der Kunden, somit konnte jeder selbst bestimmen, was ihm die Erholung wert war. Aus einem Gespräch mit meiner Masseurin erfuhr ich, dass »neck attack« für Events, Firmen oder gar privat gebucht werden kann.
Das würde ich mir mal für die Arbeit wünschen: ein wöchentlicher Besuch eines Masseurs würde bestimmt meine Muskulaturverspannungen im Rücken mindern und meine Stimmung heben.
Geschrieben am 15.07.2007 in Persönliches. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
2009 life-journal.de. Alle Rechte vorbehalten.